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    <aNumber>A 594</aNumber>
    <inventoryNumber>I 420</inventoryNumber>

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<p>Fast Halbf. (Darstellung wie in A 593), vor kreuzschraffiertem Hintergrund in Oval innerhalb Schraffur-Rechteck, lat. Umschrift wie in A 593 (aber „PRUSS.“ statt „BRUSS.“), unterbrochen von vier Zierstücken. Im akanthusgeschmückten Sockel 6 dt. Verse:</p>
<blockquote>
Dis war ein Licht der Welt, ein scharffes Saltz der Erden,<br/>
Ein Wächter, deßen Stimm sehr weit und breit gethönt<br/>
Ein Hirt von großer Treu bey seinen lieben Heerden,<br/>
Ein Meister deßen Werck Gott selbsten ehrt und kröhnt;<br/>
Wer Christum gründlich kennt der kennt auch dieses Licht,<br/>
Wer jenes liebt und ehrt, der haßt auch dieses nicht.
</blockquote>
</description>

    <technique>Kupferstich: &lt;u.r.&gt; [Johann Heinrich?] Schwartz Pin. – &lt;u.l.&gt; G[eorg] P[aul] Busch del. et Sculpsit Berolini 1716.</technique>
    <sheetSize>225 x 152 mm</sheetSize>
    <plateSize></plateSize>
    <imageSize>213 x 145 mm</imageSize>

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                Singer 3479.
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                Diepenbroick 735.
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    <condition>Plr. beschn.</condition>

    <attribute type="7" typeDescription="Versinitium des/der Porträtgedichte(s)">dt.: Dis war ein Licht der Welt</attribute>

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    <notes></notes>

    <created>1995-04-10 08:59:06</created>
    <modified>2000-07-20 13:45:52</modified>

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