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    <aNumber>A 25853</aNumber>
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<p>Fast Hüftb. Profil nach l., mit Umhang u. vor der Brust gefalteten Händen, in eingefaßtem krausschraffiertem Rechteck. – Unter dem Bild 7zeil. Legende „IOHANNES DIAZIUS, | Ein Span[n]ischer THEOLOGUS, wurde von seinem eignen | Bruder Alphonso, auß haß der Wahren Religeon [sic], zu Neüburg an | der Donau, mit einem Biel [sic] jehmerlich ermördet, den 27. Merzen 1546. | Diser unselige Mörder mit seinem knecht, wurden zu Inßbrug | gefangen; jedoch ohne straff, Ledig gelassen: Aber Gottes gricht [sic] | bleibend [sic] nicht außen: Auß Verzwejfflung, hat Er sich selbs erhenkt.“ Darunter 4 dt. Verse:</p>
<blockquote>
Parijs, Genff, Basel mich den Wahren weg gelehret,<br/>
von Straßburg bin ich auch nach Regenspurg gekehret:<br/>
Mein Bruder hat sein hand in meinem Blut befleckt<br/>
Drum Er auch ihme selbst sein Leben hat ersteckt.
</blockquote>
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    <technique>Radierung: &lt;unter den Versen l.&gt; Conrad Meyer fecit 1685.</technique>
    <sheetSize>221 x 137 (= Plr.) mm</sheetSize>
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    <imageSize>154 x 128 mm</imageSize>

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                Drugulin 4617.
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                Hollstein G.27,77 (Nr. 87).
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    <condition>Plr. teilweise angeschn.</condition>

    <attribute type="7" typeDescription="Versinitium des/der Porträtgedichte(s)">dt.: Parijs, Genff, Basel mich den Wahren weg gelehret</attribute>

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    <created>2004-06-19 12:23:28</created>
    <modified>2005-09-01 16:22:38</modified>

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