<portrait>

    <aNumber>A 26271</aNumber>
    <inventoryNumber>II 1992.0</inventoryNumber>

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<p>Ganze Figur mit Beinstümpfen u. verkrüppelter l. Hand von vorn, auf Kissen sitzend im Vordergrund eines guckkastenartigen Raumes zwischen zwei oben mit Vorhang drapierten Säulen, im Hintergrund derselbe hinter Tisch mit verschiedenen Geräten sitzend, in der Rechten Stab haltend, am Boden r. Trommel. – Unter dem Bild 1zeil. dt. Legende „IOHANNES Grigg geb: zu PAPA in Ungarn. 2 Sch[uh] 2 Zoll hoch“. Darunter 6 dt. Verse:</p>
<blockquote>
Was mir in der Geburth wolt die Natur entreissen,<br/>
legt mir des Himmels Gnad durch andre Gaben bey;<br/>
ich kan mit meiner Hand durch G’schwindigkeit beweisen,<br/>
daß Hurtigkeit die Seel vom Taschenspielen sey.<br/>
Davon kan Leser dir dis Bild die probe reichen,<br/>
du wollst auch genereux dich gegen mich bezeigen.
</blockquote>
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    <technique>Kupferstich: ohne Adresse (abgeschn.?)</technique>
    <sheetSize>300 x 185 mm</sheetSize>
    <plateSize></plateSize>
    <imageSize>237 x 181 mm</imageSize>

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                Panzer 80 (12).
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    <condition>beschn., o.r. und am l. Rand beschädigt (angefasert)</condition>

    <attribute type="1" typeDescription="Ikonographie und Realien">Innenraum</attribute>
    <attribute type="1" typeDescription="Ikonographie und Realien">Trommel</attribute>
    <attribute type="1" typeDescription="Ikonographie und Realien">Vorhang/Säule</attribute>
    <attribute type="7" typeDescription="Versinitium des/der Porträtgedichte(s)">dt.: Was mir in der Geburth</attribute>

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    <notes></notes>

    <created>2004-09-07 16:19:35</created>
    <modified>2007-02-15 19:06:09</modified>

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