<portrait>

    <aNumber>A 19417</aNumber>
    <inventoryNumber>I 12038</inventoryNumber>

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<p>Fast Hüftb. nach hl. mit pelzbesetztem Umhang, in der Linken Handschuhe haltend, vor Kreuzschraffur-Hintergrund in profiliertem ov. Rahmen vor einem aus blatttragenden Zweigstäben zusammengebundenen Rechteckrahmen innerhalb eingefaßtem Parallelschraffur-Rechteck. Oben vor dem Oval Wappenkartusche [das Wappen nicht identisch mti denen von A 19416 u. 19419] zwischen Schriftbändern „seines Alters 66 Jahr. Christoff / Schnabel. Ao. Christi 1655.“ – Unter dem Oval Tafel mit 4 dt. Versen:</p>
<blockquote>
So viel der Tage sind, so viel sind deine Gaben,<br/>
O Herr! die wir von dir so offt empfangen haben,<br/>
Nur eine wünsch ich noch, die kunst auch dir zu sterbe[n],<br/>
Das Zeitlich hingesetzt, das Ewige erwerben.
</blockquote>
</description>

    <technique>Kupferstich: &lt;u.&gt; G[eorg] Strauch instinctu Amicorum [d.i. auf Veranlassung der Freunde] ad vivum delineavit, et Andreas Khol [= Kohl] sculpsit.</technique>
    <sheetSize>258 x 160 mm</sheetSize>
    <plateSize>212 x 136 mm</plateSize>
    <imageSize>205 x 130 mm</imageSize>

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                Panzer 218 (4).
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    <condition></condition>

    <attribute type="1" typeDescription="Ikonographie und Realien">Handschuhe</attribute>
    <attribute type="1" typeDescription="Ikonographie und Realien">Wappen – Schnabel, Christoph</attribute>
    <attribute type="7" typeDescription="Versinitium des/der Porträtgedichte(s)">dt.: So viel der Tage sind</attribute>

    <source></source>
    <notes></notes>

    <created>2001-09-18 16:44:05</created>
    <modified>2006-06-06 15:58:46</modified>

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