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    <aNumber>A 27298</aNumber>
    <inventoryNumber>I 9468.1</inventoryNumber>

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<p>Allegorisches Porträt. – Ganze Figur nach hl. stehend u. auf l. neben ihm radschlagenden Pfau weisend, im Hintergrund oben zweimal der Dargestellte als Dieb vor Türen in einer Wand, in eingefaßtem Rechteck. Oben Schriftband „der Pfau ein Vorbildt | der Ketzer, Qvacker, Freygeister, Schwermer und Schein=heiligen“. – Unten 4 dt. Verse:</p>
<blockquote>
Wie treffen nicht ein Pfau und Schwermer überein,<br/>
es macht sie ansehnlich ihr euserlicher Schein,<br/>
Sie schleichen wie ein Dieb, der listig ist zu stehlen,<br/>
und welch ein Teufflisch Thon entstehet aus ihrer kehlen.
</blockquote>
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    <technique>Radierung: ohne Adresse</technique>
    <sheetSize>188 x 147 (= Bild) mm</sheetSize>
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    <condition>beschn.</condition>

    <attribute type="1" typeDescription="Ikonographie und Realien">Pfau</attribute>
    <attribute type="7" typeDescription="Versinitium des/der Porträtgedichte(s)">dt.: Wie treffen nicht ein Pfau und Schwermer überein</attribute>

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    <notes>Allegorisches Porträt</notes>

    <created>2005-02-19 13:04:13</created>
    <modified>2007-01-10 10:35:15</modified>

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