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    <aNumber>A 376</aNumber>
    <inventoryNumber>I 284</inventoryNumber>

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<p>Halbf. nach hr. vor kreuzschraffiertem Hintergrund in ov. Rahmen vor Schraffur-Rechteck, Umschrift „Wolffgang Ludwig Andreae, Diaconus der Haupt=Kirche bey St. Sebald in Nürnberg. Seines Alters im 39sten Jahr. Ao. C[hristi] 1696.“ Im Sockel 6 dt. Verse mit Widmung „Zur Bezeugung hertzlicher Gunst und billiger Werth= | haltung, richteten dieses Denckmal auff | getreue Zuhörer“:</p>
<blockquote>
Kein Stichel druckt nicht aus, kein Pensel kan abmahlen<br/>
Den Mund, den Redner-Kunst mit ihren Rosen blümt:<br/>
Des treuen Lehrers Hertz, der Augen Eyfer-Strahlen,<br/>
wird von der Kantzel mehr als durch das Ertz gerühmt<br/>
Doch, daß am Schatten sich, wer Ihn liebt, mög’ ergetzen;<br/>
So ließ hievon das Bild, die Lieb auff Kupffer setzen.
</blockquote>
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    <technique>Kupferstich/Radierung: Johann Al[exander] Boener sc:</technique>
    <sheetSize>282 x 194 mm</sheetSize>
    <plateSize>255 x 179 mm</plateSize>
    <imageSize>252 x 176 mm</imageSize>

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                Panzer 4 (11).
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                Diepenbroick 391.
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                Nicht bei Hollstein.
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    <condition></condition>

    <attribute type="10" typeDescription="Widmer">&quot;Zuhörer, getreue“</attribute>
    <attribute type="7" typeDescription="Versinitium des/der Porträtgedichte(s)">dt.: Kein Stichel druckt nicht aus</attribute>

    <source></source>
    <notes></notes>

    <created>1995-03-25 10:20:48</created>
    <modified>2007-03-09 10:48:39</modified>

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